Kreativer, Visionär, Entrepreneur.

Schon immer herrscht in mir der innere Drang Projekte zu entwickeln und optimieren. Mich begeistert das Schaffen an sich und zu sehen wie Gedanken wachsen und formbar werden. Die größte Herausforderung ist es seine Grenzen stätig zu erweitern und nicht auf der Stelle zu treten. Alle Hürden in meinem bisher bestrittenen Leben haben mich zu dem Charakter geformt, der ich heute bin.

I’M HUNGRY, I’M ADI

Adrian Fuhrmann

Von der Hauptschule zum Vollstipendium. Jeder kann seine Umstände beeinflussen und verbessern.

Es ging schon früh los mit den Fehlentscheidungen. Die meisten, die sich mit der Selbstständigkeit oder dem Unternehmertum beschäftigen kennen es. Wer nicht in das „System“ passt wird schnell abgeschoben. In der Grundschule konnte ich mit dem System nicht richtig umgehen und wurde auf die Hauptschule geschickt. Mir ist dort klar geworden, das ich mit dem Thema Schule nicht so viel anfangen kann. Allerdings wusste ich ziemlich schnell was ich machen will. Das ganze Thema Design und Unternehmertum hat mich schon damals begeistert. Ich habe mir damals selbst das Ziel gesetzt, eine eigene Agentur zu gründen. Natürlich war das damals auf der Hauptschule nicht ohne weiteres zu machen. Ständig wurde einem vor Augen gehalten, dass man nur ein „dummer Hauptschüler“ ist. Design? Das war damals ganz weit weg. Ich hatte die Auswahl  zwischen den Bereichen Holz, Metall oder Hauswirtschaft. Mit meinem Ziel vor Augen habe ich mich durch die Hauptschule geackert und mich zu Hause mit Photoshop und digitaler Gestaltung beschäftigt. Ich durfte sogar eine Prüfung in diesem Bereich ablegen. Durch diese Bestätigung wollte auf eine weiterführende Schule. Es kam eine Absage nach der anderen in meinen Briefkasten geflattert. War das wirklich ALLES was ich erreichen kann? Mein damaliger Berater beim Arbeitsamt wollte mich schon in ein Lager stecken und mir Hilfsarbeiten zuteilen. In letzter Minute hatte er noch eine Bewerbung für einen Platz an einer Schule für Holzbearbeitung aus der Schublade gezogen. Na, alles besser als einen Hilfsjob zu machen. Ein paar Tage später hatte ich ein Gespräch in dieser Schule und habe auch eine Zusage für den Platz bekommen. Wie das Schicksal es so will, war genau an diesem Tag eine weitere Zusage für einen Platz an einer Metallschule in Stuttgart zu mir gelangt. Es war zwar keine Gestalterische Richtung aber es war ein weiters Puzzelteil für mein Gesamtziel. Ich durfte damals sogar im Computerunterricht mehrere Unterrichtsstunden zur digitalen Gestaltung halten. Auf dieser Schule gab es noch die Möglichkeit das Technische Gymnasium zu besuchen. Ich beschloss noch eine „Ehrenrunde“ zu drehen um diese Chance zu wahrzunehmen. Neben dem technischen Zweig gab es noch einen gestalterischen. Da ich später das Ziel hatte zu Studieren habe ich mich „leider“ auf beide Zweige beworben. Ich hatte die erste Anmeldung und eine mündliche Zusage für die Aufnahme in den gestalterischen Zweig. Hier durfte ich wieder eine Lektion lernen: Eine mündliche Aussage ist Wertlos. Ich wurde als einziger in den technischen Zweig geschoben. Sogar Leute die „nur irgend ein Abi“ wollten wurden vor mir in den gestalterischen Zweig gesteckt. Ich sollte mich beim damaligen Bereichsleiter wöchentlich melden, wie man dieses Problem lösen kann. Nach einem dreiviertel Jahr waren endlich genug Schüler gegangen und ich sollte eine Prüfung über mehrere Fächer ablegen die ich bis dato noch nicht hatte. Mir blieb nichts anderes übrig als mit meinem selbst angeeigneten „Halbwissen“ diese Prüfung zu bestreiten. Mir wurde damals eine 4,9 korrigiert. Ich dachte ich falle vom Glauben ab. Jeder Schüler, auch im Abgangsjahrgang, haben mir bestätigt, dass ich mehr Wissen und Verständnis für die Gestaltung habe als der Großteil der 13. Stufe. Vielleicht habe ich in der Prüfung nicht 100% Fachlich geantwortet aber in den Grundzügen war nahe zu alles korrekt. Als Konsequenz habe ich das Gymnasium verlassen und nach erfolgloser Suche nach einer Ausbildung als Mediengestalter habe ich das Berufskolleg für Gestaltung besucht. Nach diesen zwei Jahren hat mich in den letzten Zügen auch noch das Kreiswehrersatzamt in die Finger bekommen und ich musste meinen Zivildienst ableisten. Hier konnte ich mich nach einem Ausflug in den Notdienst in das Management der Büroorganisation, Fahrten und Kundenkommunikation kümmern. Nach einer kleineren Zwangspause ergatterte ich ein Vollstipendium an einer privaten Akademie für Fotografie und Gestaltung im Umkreis von Stuttgart. Leider stellte sich im Alltag heraus, das dieses Vollstipendium ein Köder für unbezahlte Arbeit für eine Scheinagentur war. Hier mussten meine damaligen Kollegen und ich ohne Gehalt für echte Kunden arbeiten. Leider wurde unsere Arbeitsweise auch sehr beschränkt und konnte sich nicht entwickeln. Es wurde dort der sogenannte „Einstieg von oben“ praktiziert. Es wurde eine Lösung für ein Problem gesucht. Nur für dieses Problem. Wie es funktionierte war egal, Hauptsache der Kunde war am Ende zufrieden und dann musste sofort das nächste Problem gelöst werden. Es war nicht unüblich um 8 Uhr auf der Matte zu stehen und um 22 Uhr oder 23 Uhr die Akademier wieder zu verlassen. Natürlich sollte man am nächsten Morgen wieder pünktlich zum Apell erscheinen. Es kam auch schon einmal vor, dass wir bis 3 Uhr nachts gearbeitet haben. Long Story short: Nach einigen Diskussionen habe ich die Akademie nach 9 Monaten verlassen. Dieses Studium haben  zum damaligen Zeitpunkt in einem Zeitraum von 10 Jahren nur 2 Leute beendet. Davon nur einer mit einem Abschluss. Die Quote spricht für sich. Leider bekam man solche Informationen erst nach einigen Monaten. Nach dieser ganzen Aktion habe ich beschlossen mein eigenes Kleingewerbe anzumelden. Es war soweit, ich war endlich Herr meiner kleinen „Agentur“ wie ich es nannte. Natürlich war ich zum Großteil eine One-Man-Show. Ich organisierte mir die ersten kleinen Aufträge von Unternehmen. Es ging vom erstellen von Flyern, Visitenkarten, Broschüren und Katalogen über Screendesign für Webseiten und sonstige digitalen Medien. Immer mehr kam die Komponente des Unternehmers ins Spiel. Ich musste Rechnungen schreiben, Kundennummern anlegen und natürlich auch auf Meetings. Es fühlte sich schon so an, als ob ich es geschafft habe. Mit der Zeit begann ich dann für einen Kunden zu Freelancen. Immer mehr versuchte er mich im Preis zu drücken. Damals wusste ich mir nicht besser zu helfen als dem statt zu geben und mich dumpen zu lassen. Dazu wurde ich von ihm immer als „kleiner Student und Sohn der Zuhause bei Mama wohnt“ behandelt. Er vergriff sich oft im Ton. Nach ca. 3 Jahren war auch hier das Maß voll. Nach einem Streit über meine Bezahlung von damals lächerlichen 15-20€ die Stunde als Selbstständiger habe ich die Zusammenarbeit beendet. Es artete sogar bis zum Rechtsstreit über die Rohdaten der Projekte aus. Leider konnte ich mir damals mein Recht nicht leisten. Dafür habe ich mit diesem Lehrgeld eine wichtige Lektion lernen dürfen. Arbeite nie ohne schriftliche Vereinbarungen oder Verträge. Zu dieser Zeit hatte ich parallel eine Ausbildung zum Mediengestalter angefangen um mein mir bis dato selbst angeeignetes Wissen zu festigen und auszubauen. In dieser Ausbildung habe ich fachlich leider nur wenig lernen können. Stattdessen hatte ich immer die Agenturleitung während der Chef nicht im Haus war. Das bester an der ganzen Ausbildung ist, dass ich meine wundervolle Partnerin in der Berufsschule kennengelernt habe. Inzwischen arbeite ich als Designer und Projektleiter in einem guten Mittelständischen Unternehmen für Medientechnik. Hier bin ich verantwortlich für alles Designthemen und setze Touchprojekte um. Zu meinen Kunden gehören sehr viele Premiummarken.

Ich würde sagen ich habe einiges aus meiner suboptimalen Startposition herausgeholt, auch wenn es einige Zeit gekostet hat. Und eins ist sicher. Mir steht noch sehr viel bevor, was ich erreichen werde.

0Jahre
Hauptschule
0Jahre
Berufsfachschule
0Jahr
Technisches Gymnasium
0Jahre
Berufskolleg
0Jahr
Zivildienst
0Jahr
Studium
0Jahre
Ausbildung
0Jahre
Selbstständig

Incredible Features: The Proof Is In The Pudding

Avada is loaded with useful features, each one with its own meaningful purpose. We listen to our users and integrate their feature requests on a regular basis. Avada is not only built by us, but also by our users.

Those Are Just A Few Main Features, There Are Plenty More

  • Easy Installation & Setup

  • Fully Customizable Options

  • One Click Demo Content Importer

  • Auto Theme Updater

  • Retina Ready For Enabled Devices

  • Custom Backgrounds Per Page/Post

  • Awesome Widgetized MegaMenu

  • Unlimited Colors / Skins

  • Powerful Customization Options

  • One Page Parallax For Any Page

  • WooCommerce Design Integration

  • bbPress Forum Design Integration

  • Font Icons Instead of Images

  • Eye-Catching CSS3 Animations

  • Boxed or Wide Per Page/Post

  • Extensive Doc & HD Videos

  • Top Notch Support Service

  • Constant Updates & New Features

  • Incredible Shortcode Options

  • Custom Menu Per Page/Post

  • Font Awesome Icon Integration

  • Advanced Typography Options

  • Strong SEO Base Built In

  • Unlimited Sidebar Creation

  • Multiple Custom Widgets

  • Four Premium Sliders

  • Fully Optimized For Speed

Custom Pages: Have No Limits.

Avada gives you limitless potential to build amazing pages. Easily create unique page layouts using the tools we provide. In addition, we have you covered with dozens of beautiful pre-designed pages you can quickly choose from.

Layout Options: Decision, Decisions, Decisions

Avada does not limit you to one setup, we prefer to give you options. From boxed layout to wide, left sidebars to right and multiple headers; we let you decide. That’s right, you can have your cake and eat some too.

Left Sidebar / Content

Content / Right Sidebar

No Sidebar Full Content

Shortcodes: We Make Them, You Use Them.

Shortcodes are the backbone of page design for any theme, and Avada offers a huge set. We include all the standard shortcodes and also a wide variety of unique shortcodes, each with their own amazing options to customize to your heart’s content. Avada shortcodes allow you to build a variety of pages, and with our shortcode generator it’s not only useful, it’s fun.